Der tapfere Schulschwänzer
Handlung von "Der tapfere Schulschwänzer"
Der tapfere Schulschwänzer ist ein deutscher Kinderfilm aus dem Jahr 1967, produziert vom DEFA-Studio für Spielfilme. Die Hauptrollen spielen André Kallenbach, Hartmut Tietz, Günter Ott und Christoph Engel.
Der zehnjährige Thomas drückt sich eines Morgens vor der Schule, indem er seiner Mutter angeblich Zahnschmerzen vorspielt. Statt zum Zahnarzt zu gehen, streift er durch Ost-Berlin und erkundet die Stadt mit der U-Bahn.
Bei seinen Streifzügen entdeckt Thomas in einem Wohnhaus einen Brand. Ohne zu zögern, alarmiert er die Feuerwehr und rettet zwei Kinder aus dem brennenden Gebäude. Bevor er seinen Namen nennen muss, flüchtet er vom Ort des Geschehens.
Thomas steckt nun in einem Dilemma: Er kann sich nicht als der unbekannte Held zu erkennen geben, ohne zugeben zu müssen, dass er gelogen und die Schule geschwänzt hat. Die kleine Geschichte zeigt, wie ein Junge zwischen Feigheit und Mut hin- und hergerissen ist.
Der tapfere Schulschwänzer wurde unter der Regie von Winfried Junge nach einem Drehbuch von Wera Küchenmeister und Claus Küchenmeister gedreht. Der Film gehört zu den beliebten Kinderfilmen der DEFA-Produktion der 1960er Jahre.
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