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Hans Beimler, Kamerad

Jahr: 1969

Regie: Rudi Kurz

Länge: 370 Minuten

Genre: Fernsehfilm

Handlung von "Hans Beimler, Kamerad"

Hans Beimler, Kamerad ist ein vierteiliger deutscher Fernsehfilm des DFF aus dem Jahr 1969 mit Horst Schulze in der Titelrolle. Regie und Drehbuch stammen von Rudi Kurz.

Der Film schildert das Leben des Kommunisten Hans Beimler (geboren am 02.07.1895 in München), der 1933 von der Gestapo verhaftet und in das Konzentrationslager Dachau eingeliefert wurde. In der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1933 gelang ihm unter dramatischen Umständen die Flucht aus dem Lager. Über Bayern floh er zunächst in die Tschechoslowakei, wo er im August 1933 seinen Erfahrungsbericht Im Mörderlager Dachau veröffentlichte — eines der ersten authentischen Zeugnisse über die Zustände in einem deutschen Konzentrationslager.

Im Sommer 1936 reiste Beimler nach Spanien, um auf Seiten der Internationalen Brigaden gegen das Regime von Francisco Franco zu kämpfen. Er übernahm die Funktion des politischen Kommissars des Thälmann-Bataillons. Der Streifen zeigt die wachsende Gefahr, der er und seine Mitkämpfer im Spanischen Bürgerkrieg ausgesetzt sind, ohne das Ende vorwegzunehmen.

Gela Götze spielt Beimlers Frau Rosi, Wera Paintner die Mutter Centa. Die Erstausstrahlung des vierteiligen Werkes war am 31.08.1969 im Fernsehen der DDR.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Hans Beimler, Kamerad"

(geb. 08.01.1898)

(geb. 01.08.1938)

Norbert Christian

(geb. 05.12.1925)

(geb. 23.02.1928)

(geb. 25.07.1921)

(geb. 09.10.1909)

(geb. 28.04.1928)

(geb. 15.10.1921)

(geb. 08.03.1926)

(geb. 08.11.1942)

(geb. 21.02.1926)

(geb. 18.02.1957)

(geb. 05.08.1927)

(geb. 31.08.1921)

Ezard Haußmann

(geb. 10.02.1935)

(geb. 22.04.1933)

(geb. 05.06.1942)

(geb. 06.04.1916)

(geb. 19.05.1934)

Erik S. Klein

(geb. 06.02.1926)

Herbert Köfer

(geb. 17.02.1921)

Werner Lierck

(geb. 26.03.1920)

(geb. 22.08.1921)

(geb. 01.01.1949)

(geb. 02.02.1918)

(geb. 08.12.1929)

Wera Paintner

(geb. 02.03.1933)

(geb. 05.03.1938)

(geb. 06.02.1929)

(geb. 15.03.1910)

Willi Schrade

(geb. 31.01.1935)

(geb. 16.11.1925)

(geb. 26.04.1921)

(geb. 30.03.1939)

(geb. 06.06.1939)

(geb. 16.05.1924)

(geb. 14.12.1940)

(geb. 07.08.1925)

(geb. 31.03.1919)

(geb. 23.06.1920)