Die Moral der Banditen
Handlung von "Die Moral der Banditen"
Die Moral der Banditen ist ein deutsches Drama aus dem Jahr 1976 mit Henry Hübchen, Hans-Peter Reinecke und Fred Delmare in den Hauptrollen. Der DEFA-Spielfilm basiert auf dem gleichnamigen Roman von Horst Bastian und wurde von Erwin Stranka inszeniert.
Die Handlung spielt im Jahr 1947 in einem brandenburgischen Dorf. Eine Gruppe Jugendlicher, geprägt durch die Erfahrungen des Krieges, hat sich unter der Führung des gewalttätigen Albert Berg zusammengeschlossen. Die Bande terrorisiert das Dorf und richtet sich gegen alle, die ihren moralischen Vorstellungen nicht entsprechen: Schwarzhändler, prügelnde Väter und Vertreter der neuen Ordnung.
Bürgermeister Sandberg und der neu zugezogene Lehrer Lindner sind sich uneinig über den Umgang mit den Jugendlichen. Während Sandberg die Bande in eine Jugendwerkhofeinrichtung schicken will, setzt Lindner auf Umerziehung. In dem sensiblen Bandenmitglied Druga, der Alberts Gewalt ablehnt, findet er einen Verbündeten. Die Spannungen innerhalb der Gruppe verschärfen sich zunehmend.
Harald Halgardt spielt den Lehrer Grabo, Roland Knappe den Bauern Böttcher und Johannes Knittel den Bauern Lolies. Alfred Müller übernahm die Rolle des Erzählers. Die Kinopremiere fand am 12.03.1976 statt, die Erstausstrahlung im Fernsehen der DDR folgte am 29.03.1978.
Demnächst im TV:
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Darsteller - Schauspieler von "Die Moral der Banditen"

Fred Delmare
(geb. 24.04.1922)

Harald Halgardt
(geb. 05.08.1927)

Jürgen Heinrich
(geb. 20.08.1945)

Henry Hübchen
(geb. 20.02.1947)

Jürgen Kluckert
(geb. 29.12.1943)

Roland Knappe
(geb. 25.02.1944)

Johannes Knittel
(geb. 11.08.1910)

Alfred Müller
(geb. 04.07.1926)

Willi Neuenhahn
(geb. 25.01.1928)

Hans-Peter Reinecke
(geb. 16.05.1941)

Günter Rüger
(geb. 24.07.1926)