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Jeder stirbt für sich allein

Jahr: 1976

Regie: Alfred Vohrer

Länge: 102 Minuten

Genre: Drama

Handlung von "Jeder stirbt für sich allein"

Jeder stirbt für sich allein ist ein deutsches Drama aus dem Jahr 1976 mit den Hauptdarstellern Hildegard Knef, Carl Raddatz und Sylvia Manas. Regie führte Alfred Vohrer nach einem Drehbuch von Miodrag Cubelic und Anton Cerwik, das auf dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada basiert. Die Uraufführung fand am 21.01.1976 in der Berliner Filmbühne Wien statt.

Im Berlin des Jahres 1940 lebt das ältere Ehepaar Anna und Otto Quangel ein zurückgezogenes, unpolitisches Leben. Als ihr Sohn im Frankreichfeldzug fällt, verändert sich das für immer. Der Verlust erschüttert die beiden zutiefst, und auch der Suizid einer jüdischen Nachbarin lässt sie nicht unberührt. Otto beschließt, auf seine eigene stille Weise Widerstand zu leisten: Er schreibt Feldpostkarten mit regimekritischen Botschaften und legt sie heimlich in Berliner Treppenhäusern aus.

Jahrelang führt das Ehepaar diesen unsichtbaren Kampf, während Kommissar Escherich, gespielt von Martin Hirthe, dem anonymen Verfasser der Karten auf der Spur ist. Die Quangels ahnen die Gefahr, setzen ihre Tätigkeit aber unbeirrt fort. Schließlich werden sie verhaftet und vor Gericht gestellt.

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Darsteller - Schauspieler von "Jeder stirbt für sich allein"

(geb. 12.09.1914)

(geb. 07.01.1923)

(geb. 20.10.1956)

(geb. 11.01.1944)

(geb. 28.12.1925)

(geb. 08.04.1929)

Peter Matić

(geb. 24.03.1937)

(geb. 20.04.1910)

(geb. 13.03.1912)

(geb. 06.05.1952)

Heinz Reincke

(geb. 28.05.1925)

(geb. 15.03.1910)

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