Die Squaw Tschapajews
Handlung von "Die Squaw Tschapajews"
Die Squaw Tschapajews ist ein deutscher Kinderfilm aus dem Jahr 1973, produziert vom DEFA-Studio für Spielfilme in Potsdam-Babelsberg. Regie führte Günter Meyer, der auch gemeinsam mit Irmgard Speitel und Ulrich Speitel das Drehbuch verfasste. Die Uraufführung fand am 29. Juni 1973 im Panorama-Palasttheater in Erfurt statt.
Zwei Schulklassen treten in einem Wettbewerb gegeneinander an, dem Sieger winkt eine Reise an die Ostsee. Die Schüler um Lars, Peter und Klassensprecher Manni sind zunächst selbstsicher: Als erfahrene Spieler des Geländespiels „Tschapajews Kavallerie" glauben sie, den Wettkampf locker zu gewinnen. Doch schon die erste Prüfung, eine Mathematikolympiade, geht schief, weil die Gruppe lieber einen Indianerfilm geschaut als gelernt hat.
Beim anschließenden Fußballspiel zerfällt die Klasse in zwei verfeindete Lager, die sich gegenseitig ausspielen, anstatt gemeinsam zu agieren. Das Ergebnis ist eine deutliche Niederlage gegen die andere Klasse. Ob die zerstrittene Gruppe den Weg zurück zur Gemeinschaft findet und beim nächsten Wettkampf eine zweite Chance bekommt, zeigt der Film in seinem weiteren Verlauf.
In weiteren Rollen sind Jörg Knochée als Lehrer Leonhard, Renate Usko als Lehrerin, Ilse Voigt als Tante Emmi, Gertrud Brendler als Peters Oma, Carola Braunbock als Küchenfrau und Rosemarie Herzog als Bäuerin zu sehen. Erik S. Klein spielt die Rolle des Kilian.
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Darsteller - Schauspieler von "Die Squaw Tschapajews"

Carola Braunbock
(geb. 09.01.1924)

Gertrud Brendler
(geb. 23.10.1898)

Rosemarie Herzog
(geb. 20.08.1926)

Erik S. Klein
(geb. 06.02.1926)

Jörg Knochée
(geb. 06.12.1944)

Ilse Voigt
(geb. 03.02.1905)