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Ärzte: Hoffnung für Julia

Jahr: 1998

Regie: Bernhard Stephan

Länge: 89 Minuten

Genre: Arztfilm

Handlung von "Ärzte: Hoffnung für Julia"

Ärzte: Hoffnung für Julia ist ein deutscher Arztfilm aus dem Jahr 1998 und der 32. Teil der ARD-Reihe Ärzte, die von 1994 bis 1999 produziert wurde. Regie führte Bernhard Stephan, das Drehbuch stammt von Peter Probst. Die Erstausstrahlung war am 09.09.1998 auf Das Erste.

Im Mittelpunkt steht Johanna Walter, gespielt von Rosemarie Fendel, eine Kräuterfrau aus der Gegend um Weimar, die wegen Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus eingeliefert wird. Dort arbeitet ihre Tochter Lena Walter, gespielt von Katharina Abt, als Assistenzärztin. Die ungewöhnliche Patientin beginnt bald, anderen Kranken mit homöopathischen Mitteln beizustehen. Behandelt wird Johanna von Dr. Tietze, gespielt von Hansa Czypionka.

Ins Zentrum rückt schließlich Julia Stadler, gespielt von Meike Gottschalk, eine junge Krebspatientin, deren Schicksal sowohl Johanna als auch die Ärzte des Hauses vor schwierige Fragen stellt. Hans-Michael Rehberg übernimmt die Rolle des Prof. Haber.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Ärzte: Hoffnung für Julia"

(geb. 06.06.1967)

(geb. 01.03.1958)

Martin Feifel

(geb. 18.06.1964)

Rosemarie Fendel

(geb. 25.04.1927)

Meike Gottschalk

(geb. 02.11.1970)

Hans-Michael Rehberg

(geb. 02.04.1938)

(geb. 08.04.1938)