Die Pfarrhauskomödie
Handlung von "Die Pfarrhauskomödie"
Die Pfarrhauskomödie ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 1971 mit den Hauptdarstellern Maria Schell, Veit Relin und Jane Tilden. Regie führte Veit Relin, der auch das Drehbuch schrieb. Die Vorlage ist das gleichnamige Theaterstück von Heinrich Lautensack.
Die Köchin Ambrosia, gespielt von Jane Tilden, verlässt für mehrere Monate den Pfarrhof von Pfarrer Achaz. Sie will in der Ferne ihr Kind zur Welt bringen, dessen Vater der Pfarrer selbst ist. Achaz wird von Hugo Lindinger verkörpert.
Als Vertretung stellt der Pfarrhof die junge Irma ein, die Maria Schell spielt. Sie durchschaut Ambrosias Zustand sofort und erzählt dem ahnungslosen Kooperator Vinzenz davon. Veit Relin übernahm diese Rolle selbst. Irma lebt sich schnell auf dem Hof ein und beginnt Beziehungen zu den beiden Geistlichen. Daraus entstehen Verwicklungen, die das Zusammenleben im Pfarrhaus bestimmen. In weiteren Rollen sind Thomas Fritsch als Vagabund, Christine Schuberth und Ellen Avenarius als Nonnen sowie H. C. Artmann als Mesner zu sehen.
Gedreht wurde ab dem 20.09.1971 in den Gemeinden Heberthal und Reisach bei Wasserburg am Inn. Die Musik stammt von Eugen Jochum, die Kamera führte Konrad Kotowski. Produzenten waren Veit Relin, Maria Schell und Karl Spiehs. Der Film kam am 26.10.1972 in die deutschen Kinos. Im Fernsehen lief er erstmals am 21.05.1994 auf RTL 2.
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Darsteller - Schauspieler von "Die Pfarrhauskomödie"

Thomas Fritsch
(geb. 16.01.1944)

Hugo Lindinger
(geb. 01.09.1911)

Veit Relin
(geb. 24.09.1926)

Maria Schell
(geb. 15.01.1926)
