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Männer ohne Bart

Jahr: 1971

Regie: Rainer Simon

Länge: 81 Minuten

Genre: Jugendfilm

Handlung von "Männer ohne Bart"

Männer ohne Bart ist ein deutscher Jugendfilm der DEFA aus dem Jahr 1971, entstanden im DEFA-Studio für Spielfilme in Potsdam-Babelsberg. Regie führte Rainer Simon, der auch gemeinsam mit Inge Wüste das Drehbuch verfasste. Die Vorlage lieferte der Roman Das Klassenfest von Uwe Kant aus dem Jahr 1969. Der Film ist in Schwarz-Weiß gedreht und hatte seine Premiere am 20. Mai 1971 im Berliner Kino Colosseum.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 15-jährige Otto Hintz, gespielt von Manfred Böhm, ein Schüler der neunten Klasse mit ausgeprägter Fantasie. Zu Beginn der Winterferien erhält er ein Halbjahreszeugnis, das seine Versetzung in die zehnte Klasse gefährdet. In seinen Tagträumen ist Otto ein kühner Held, der schwierige Situationen spielend meistert — doch in der Wirklichkeit fällt es ihm schwer, Fantasie und die Anforderungen des Schulalltags miteinander zu vereinbaren.

Sein Klassenlehrer Nickel, verkörpert von Hermann Beyer, versucht den Jungen besser zu verstehen und nach einem Weg zu suchen, wie Otto seine kreative Energie produktiv einsetzen kann. Dabei arbeitet er mit Schuldirektor Menschke, gespielt von Dieter Franke, zusammen. Ottos Mutter wird von Käthe Reichel dargestellt. Weitere Rollen übernehmen Erdmute Schmid-Christian, Gerd Grasse als Blaustock sowie Rolf Hoppe.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Männer ohne Bart"

Hermann Beyer

(geb. 30.05.1943)

(geb. 13.10.1934)

Rolf Hoppe

(geb. 06.12.1930)

Käthe Reichel

(geb. 03.03.1926)

Erdmute Schmid-Christian

(geb. 13.10.1943)