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Eine fast perfekte Scheidung

Jahr: 1997

Regie: Reinhard Schwabenitzky

Länge: 100 Minuten

Genre: Komödie

Handlung von "Eine fast perfekte Scheidung"

Eine fast perfekte Scheidung ist eine deutsch-österreichische Komödie aus dem Jahr 1997 mit den Hauptdarstellern Elfi Eschke, Andreas Vitásek und Alexander Goebel. Regie und Drehbuch stammen von Reinhard Schwabenitzky.

Henny und Sigi haben sich in Italien eine kleine Existenz aufgebaut und betreiben gemeinsam eine Würstelbude am Strand. Die Idylle endet abrupt, als Sigis Tochter Julia von zu Hause wegläuft und spurlos verschwindet. Sigi kehrt Hals über Kopf nach Wien zurück, um nach ihr zu suchen.

Als Julia schließlich auftaucht, stellt sie eine ungewöhnliche Bedingung: Sie will nur dann bleiben, wenn ihr Vater, ihre Mutter Renate und Henny künftig gemeinsam unter einem Dach leben. Diese Forderung stürzt die zerstrittenen Familien in ein turbulentes Durcheinander aus Eifersucht und Versöhnungsversuchen. Familienrichterin Hertha Pietsch, gespielt von Maresa Hörbiger, wird in den Streit hineingezogen.

Der Film ist der zweite Teil einer Trilogie, die 1995 mit Ein fast perfekter Seitensprung begann und 1999 mit Eine fast perfekte Hochzeit fortgesetzt wurde. Die deutsche TV-Erstausstrahlung war am 12.01.2000 in der ARD.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Eine fast perfekte Scheidung"

(geb. 14.09.1929)

(geb. 08.12.1951)

(geb. 29.08.1938)

Alexander Goebel

(geb. 09.10.1953)

(geb. 29.09.1961)

Maresa Hörbiger

(geb. 29.01.1945)

(geb. 31.05.1935)

Dietmar Schönherr

(geb. 17.05.1926)

(geb. 14.01.1947)

Ingrid van Bergen

(geb. 15.06.1931)

Andreas Vitásek

(geb. 01.05.1956)

(geb. 21.03.1940)

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