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Berlin Syndrom

Jahr: 2017

Regie: Cate Shortland

Länge: 116 Minuten

Genre: Thriller

Handlung von "Berlin Syndrom"

Berlin Syndrom (Originaltitel: Berlin Syndrome) ist ein australischer Thriller aus dem Jahr 2017 unter der Regie von Cate Shortland mit Teresa Palmer und Max Riemelt in den Hauptrollen.

Die junge australische Backpackerin Clare reist allein durch Berlin und begegnet dem charmanten Englischlehrer Andi, gespielt von Max Riemelt. Die beiden verbringen eine gemeinsame Nacht in seiner Wohnung in einem heruntergekommenen Stadtteil Berlins. Als Clare am nächsten Morgen aufbricht, stellt sie fest, dass die Wohnungstür von außen verriegelt ist und Andi bereits zur Arbeit gegangen ist. Was zunächst wie ein Versehen wirkt, wiederholt sich. Andi sperrt sie bewusst ein — er betrachtet sie als seine Partnerin und ist nicht bereit, sie gehen zu lassen.

In seiner Wohnung entdeckt Clare Spuren einer früheren Gefangenen und begreift, dass ihre Situation lebensbedrohlich ist. Zwischen Fluchtversuchen und psychologischer Manipulation durch Andi versucht sie, einen Ausweg zu finden. Unterstützung erhofft sie sich unter anderem durch Andis Vater Matthias Habich, der in der Nachbarschaft lebt und nichts von dem ahnt, was in der Wohnung seines Sohnes vorgeht.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman der australischen Schriftstellerin Melanie Joosten. Der Titel spielt auf das Stockholm-Syndrom an, die psychologische Bindung zwischen Geisel und Entführer. Die Weltpremiere fand am 20.01.2017 beim Sundance Film Festival statt, in deutschen Kinos war der Film ab dem 25.05.2017 zu sehen.

Weitere Rollen übernahmen Emma Bading als Schülerin Franka Hummels sowie Lucie Aron.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Berlin Syndrom"

(geb. 29.07.1990)

Emma Bading

(geb. 12.03.1998)

(geb. 03.03.1978)

Matthias Habich

(geb. 12.01.1940)

Max Riemelt

(geb. 07.01.1984)