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Pension Schöller

Jahr: 1978

Regie: Heinz Marecek

Genre: Komödie

Handlung von "Pension Schöller"

Pension Schöller ist eine österreichische Komödie aus dem Jahr 1978 mit Maxi Böhm, Helli Servi, Alfred Böhm und Alexander Waechter. Der Film hält eine Inszenierung der Wiener Kammerspiele fest, die Heinz Marecek leitete. Die Vorlage stammt von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs und entstand 1890, für die Wiener Bühne bearbeitete sie Hugo Wiener.

Im Mittelpunkt steht der Gutsbesitzer Philipp Klapproth, den die Neugier auf eine Nervenheilanstalt treibt. Er möchte unbedingt einmal echte Verrückte aus der Nähe erleben. Sein Neffe Alfred Klapproth hofft auf finanzielle Unterstützung für eine Geschäftsidee und muss deshalb den Wunsch des Onkels erfüllen.

Eine Anstalt kommt dafür nicht in Frage. Alfreds Freund Ernst Kissling bringt stattdessen die Pension Schöller ins Spiel, deren Gäste sich durch auffällige Eigenheiten auszeichnen. Der Onkel hält die Pensionsgäste tatsächlich für Patienten und amüsiert sich prächtig. Aus diesem Irrtum entstehen zahlreiche Verwicklungen.

Die Erstausstrahlung war am 31.12.1978 im ORF. Die Aufzeichnung kam später bei Hoanzl als neunter Titel der Edition Josefstadt auf DVD heraus. Heinz Marecek inszenierte das Stück 1994 an den Wiener Kammerspielen ein weiteres Mal mit anderer Besetzung.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Pension Schöller"

(geb. 23.03.1920)