Brot und Rosen
Handlung von "Brot und Rosen"
Brot und Rosen ist ein deutsches Filmdrama der DEFA aus dem Jahr 1967 mit den Hauptdarstellern Günther Simon, Harry Hindemith, Eva-Maria Hagen und Carola Braunbock. Regie führten Heinz Thiel und Horst E. Brandt nach einem Drehbuch von Gerhard Bengsch.
Auf dem VII. Parteitag der SED berichtet ein Delegierter einem Journalisten aus seinem Leben. Der 18-jährige Georg Lendau kehrt 1945 hungernd und krank aus der Kriegsgefangenschaft zurück und gelangt in ein kleines Dorf. Dort nimmt sich der Bürgermeister Paul Kallam, gespielt von Harry Hindemith, seiner an.
Jahre später treffen sich die beiden wieder: Kallam leitet inzwischen einen Schwermaschinenbaubetrieb und gibt dem gelernten Dreher Georg dort Arbeit. An seiner Seite steht Jutta Lendau, geborene Krell, dargestellt von Eva-Maria Hagen, während Emmi Krell (Carola Braunbock) und Eleanore Mergenthin (Johanna Clas) weitere wichtige Bezugspersonen im Betrieb sind. Der Film verfolgt Georgs Weg vom kriegsversehrten Heimkehrer zum engagierten Werktätigen.
Die Premiere fand am 15.06.1967 im Rahmen der Arbeiterfestspiele in Dresden statt, der reguläre Kinostart in der DDR folgte am 29.09.1967. Der Film wurde mit dem Prädikat Wertvoll ausgezeichnet und beim Moskauer Internationalen Filmfestival 1967 mit dem Preis des sowjetischen Journalistenverbandes geehrt.
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Darsteller - Schauspieler von "Brot und Rosen"

Carola Braunbock
(geb. 09.01.1924)

Johanna Clas
(geb. 29.09.1931)

Eva-Maria Hagen
(geb. 19.10.1934)

Rosemarie Herzog
(geb. 20.08.1926)

Harry Hindemith
(geb. 16.06.1906)

Horst Kube
(geb. 19.09.1920)

Günther Simon
(geb. 11.05.1925)