Acht Stunden sind kein Tag
Handlung von "Acht Stunden sind kein Tag"
Acht Stunden sind kein Tag ist eine deutsche Fernsehserie in fünf Teilen aus dem Jahr 1972 mit den Hauptdarstellern Gottfried John, Hanna Schygulla, Wolfgang Schenck und Luise Ullrich. Regie und Drehbuch stammen von Rainer Werner Fassbinder, produziert wurde die Serie vom Westdeutschen Rundfunk. Die Erstausstrahlung der ersten Folge war am 29.10.1972 in der ARD.
Im Mittelpunkt steht der junge Werkzeugmacher Jochen, gespielt von Gottfried John, der gemeinsam mit seinen Kollegen in einer Fabrik um eine Leistungszulage kämpft. Bei einer Betriebsfeier lernt er die Sekretärin Marion kennen, verkörpert von Hanna Schygulla. Zwischen beiden entwickelt sich rasch eine Liebe, die auch von Marions Familie mit Skepsis beobachtet wird.
Jochens Großmutter Oma, dargestellt von Luise Ullrich, hält die weitverzweigte Arbeiterfamilie zusammen und vermittelt zwischen den Generationen. Ihr Verwandter Franz, gespielt von Wolfgang Schenck, sorgt mit eigenwilligen Ideen für Auseinandersetzungen im Betrieb. Die Serie thematisiert neben der Liebesgeschichte auch Wohnungsnot, betriebliche Mitbestimmung und Vorurteile gegenüber Gastarbeitern und versteht sich bewusst als Gegenentwurf zum gängigen Heile-Welt-Fernsehen jener Zeit.
Episoden: 1 Jochen und Marion (29.10.1972) / 2 Oma und Gregor (27.12.1972) / 3 Franz und Ernst (21.01.1973) / 4 Monika und Harald (18.02.1973) / 5 Irmgard und Rolf (18.03.1973)
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Schauspieler von "Acht Stunden sind kein Tag"
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Darsteller - Schauspieler von "Acht Stunden sind kein Tag"

Herb Andress
(geb. 10.01.1935)

Ruth Drexel
(geb. 14.07.1930)

Hans Hirschmüller
(geb. 15.03.1940)

Gottfried John
(geb. 29.08.1942)

Wolfgang Schenck
(geb. 22.11.1934)

Hanna Schygulla
(geb. 25.12.1943)

Luise Ullrich
(geb. 31.10.1910)
