Dreizehn unter einem Hut
Handlung von "Dreizehn unter einem Hut"
Dreizehn unter einem Hut ist eine deutsche Komödie aus dem Jahr 1950, inszeniert von Johannes Meyer. Die Hauptdarsteller sind Inge Landgut und Volker von Collande, daneben spielen Ruth Leuwerik und Alfred Cogho. Grundlage ist ein Roman von Paul Alfred Müller, das Drehbuch schrieben Ernst Keienburg und Kurt E. Walter.
Inge Schumann und Wolfgang Huth betreiben gemeinsam eine Autoverwertung. Der Plakatmaler Rudi Finkenschlag hilft ihnen dabei. Als Wolfgang die Fabrikantentochter Evelyne Winterthur wiedertrifft, gerät der Alltag der drei durcheinander. Kurz darauf verkauft ein älterer Mann ihnen einen altertümlichen Familienbus.
Das Trio setzt das Fahrzeug instand und bietet damit eine günstige Reise an den Rhein an. Neun Gäste buchen die Fahrt, darunter Rudolf Platte als Friseur Ricardo Brause. Unterwegs stößt Evelyne als dreizehnte Mitreisende dazu. Das knappe Budget der Gruppe ist bald aufgebraucht, und es folgen Verwicklungen in Hotels, bei einer Hochzeitsfeier und in einem verlassenen Hafengebäude.
Zur Besetzung gehören außerdem Ursula Grabley als Lydia Hempel, Loni Heuser als Minna Wiese, Ursula Herking als Klara Hagemeister sowie Arno Paulsen und Harald Paulsen. Josef Dahmen spielt Herrn Fleischer.
Gedreht wurde im Atelier Bendestorf, die Außenaufnahmen entstanden an verschiedenen Orten am Mittelrhein. Produziert wurde der Film von der Junge Film-Union in Hamburg. Für Ruth Leuwerik war es die erste Filmrolle.
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