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Die Kuckucks

Jahr: 1949

Regie: Hans Deppe

Länge: 93 Minuten

Genre: Kinderfilm

Handlung von "Die Kuckucks"

Die Kuckucks ist ein deutscher Kinderfilm der DEFA aus dem Jahr 1949 mit den Hauptdarstellern Ina Halley, Hans Neie und Heinz Schröder. Regie führte Hans Deppe, das Drehbuch stammt von Robert A. Stemmle und Marta Moyland.

Die Handlung spielt in Berlin kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Die 18-jährige Inge Kuckert, gespielt von Ina Halley, hat beide Eltern verloren und kümmert sich allein um ihre vier jüngeren Geschwister. Ein Bruder macht bereits eine Lehre.

Wohnraum ist knapp, und die laute Kinderschar verliert eine Unterkunft nach der anderen. Die Behörden wollen die Jüngeren in einem Heim oder bei Pflegefamilien unterbringen, was Inge verhindern will. Da entdecken die Geschwister eine verfallene Villa und richten sie gemeinsam wieder her. Doch bald meldet ein Fremder Ansprüche auf das Haus an, und die Familie droht ihr neues Zuhause zu verlieren. Zur Seite steht ihr der junge Nachbar Hans Gersdorf, den Rainer Penkert verkörpert. Den Beamten Schimkat spielt Hans Schoelermann.

Für Hans Deppe war Die Kuckucks der zweite und letzte Spielfilm bei der DEFA, nachdem er 1947 Kein Platz für die Liebe gedreht hatte. Gedreht wurde im Studio Babelsberg sowie an Schauplätzen in Berlin. Die Premiere war am 08.04.1949 im Berliner Kino Babylon. Im Rahmen des Filmaustauschs zwischen Ost und West lief der Film ab dem 03.01.1950 auch in der Bundesrepublik an. Mit 4,7 Millionen Zuschauern gehörte er zu den erfolgreichsten Kinderfilmen der DEFA.

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Darsteller - Schauspieler von "Die Kuckucks"

(geb. 18.11.1900)

(geb. 15.11.1910)

(geb. 20.09.1890)

(geb. 30.11.1921)