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Rosa Luxemburg – Stationen ihres Lebens

Jahr: 1971

Regie: Renate Drescher

Länge: 21 Minuten

Genre: Chronik

Handlung von "Rosa Luxemburg – Stationen ihres Lebens"

Rosa Luxemburg – Stationen ihres Lebens ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 1971, den die DEFA in ihrem Dokumentarfilmstudio herstellte. Renate Drescher führte Regie und schrieb gemeinsam mit Günter Radczun das Drehbuch. Der Schwarzweißfilm dauert nur 21 Minuten und zeichnet den Lebensweg der Sozialistin Rosa Luxemburg nach.

Der Film folgt ihrer Biografie in zeitlicher Reihenfolge. Er beginnt mit ihrer Kindheit im damals russischen Teil Polens und ihrer Studienzeit in der Schweiz. Anschließend zeigt er ihren Umzug nach Berlin, ihre Arbeit in der SPD und ihre Lehrtätigkeit an der Parteischule. Später rücken der Erste Weltkrieg, die Haft und die Revolution von 1918 in den Mittelpunkt, die auch zur Gründung der KPD führte.

Eine Besetzung im klassischen Sinn gibt es nicht. Irma Münch und Manfred Wagner sprechen den Kommentar, die Musik stammt von Ruth Zechlin. Der Film arbeitet überwiegend mit historischem Archivmaterial, die Kamera führte Jürgen Bahr, den Schnitt besorgte Evelyn Eweleit.

Der Film entstand im Auftrag des Außenministeriums der DDR. Die Premiere war am 18.02.1971, der Deutsche Fernsehfunk zeigte ihn am 11.03.1971 erstmals im Fernsehen. Er erhielt das staatliche Prädikat Wertvoll.

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