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Schlafwagen Paris–München

Jahr: 1965

Regie: Hans-Joachim Hildebrandt

Länge: 81 Minuten

Genre: Krimi

Handlung von "Schlafwagen Paris–München"

Schlafwagen Paris–München ist ein deutscher Kriminalfilm aus dem Jahr 1965, den der Deutsche Fernsehfunk der DDR produzierte. Die Hauptrolle des Privatdetektivs Frank Winter spielt Hannjo Hasse, an seiner Seite agiert Katja Paryla als Chris Simon. Regie führte Hans-Joachim Hildebrandt, das Drehbuch stammt von Gottfried Grohmann und Lothar Zoller.

Der Kybernetik-Professor Charles Leduc (gespielt von Siegfried Weiß) arbeitet für eine Pariser Computerfirma, die auch Aufträge des Militärs bearbeitet. Er lehnt eine Zusammenarbeit mit ausländischen Unternehmen ab. Auf der Fahrt im Schlafwagen zu einem Kongress in München soll Winter ihn ab Straßburg bewachen. Am nächsten Morgen fehlt von dem Professor jede Spur.

Gemeinsam mit dem Münchner Kommissar Marquardt (Walter Lendrich) geht Winter dem Verschwinden nach. Bald zeigt sich, dass der Fahrgast, der sich als Leduc ausgab, in Wahrheit ein Täter war. Eine Ohnmacht der Schauspielerin Jane Collins (Eva-Maria Hagen) hatte im Zug für Ablenkung gesorgt. Die Spur führt zu zwei konkurrierenden Firmen, und die Behörden wollen den Fall plötzlich nicht mehr verfolgen.

In weiteren Rollen sind Fred Mahr, Hans-Joachim Preil, Harald Halgardt, Siegfried Göhler, Vera Oelschlegel, Hans Kießler und Lothar Bellag zu sehen. Die Musik schrieb Wolfgang Pietsch, die Kamera führte Hartwig Strobel.

Der Schwarzweißfilm lief am 24.01.1965 erstmals im Fernsehen der DDR. Er erschien später auch in Rumänien und Ungarn. Im Jahr 2019 brachte Studio Hamburg Enterprises ihn auf DVD heraus.

Demnächst im TV:

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Darsteller - Schauspieler von "Schlafwagen Paris–München"

(geb. 27.11.1930)

(geb. 13.05.1916)

Eva-Maria Hagen

(geb. 19.10.1934)

(geb. 05.08.1927)

(geb. 31.08.1921)

(geb. 27.05.1912)

(geb. 20.05.1907)

Vera Oelschlegel

(geb. 05.07.1938)

Katja Paryla

(geb. 25.01.1940)

(geb. 26.06.1923)

(geb. 18.04.1906)