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Freies Land

Jahr: 1946

Regie: Milo Harbich

Länge: 77 Minuten

Genre: Drama

Handlung von "Freies Land"

Freies Land ist ein deutsches Filmdrama aus dem Jahr 1946 von Milo Harbich mit den Hauptdarstellern Ursula Voß und Fritz Wagner. Das Drehbuch schrieb Harbich gemeinsam mit Kurt Hahne, der den Film zugleich als Produktionsleiter betreute. Der Schwarzweißfilm entstand bei der DEFA und folgte als zweite Produktion des Studios auf Die Mörder sind unter uns. Er zählt zu den frühen Trümmerfilmen der Nachkriegszeit.

Schauplatz ist ein Dorf in der Westprignitz in der Mark Brandenburg. Dort finden Flüchtlinge nach Kriegsende eine neue Bleibe und erhalten Land, das zuvor von geflohenen Gutsbesitzern bewirtschaftet wurde. Im Mittelpunkt steht Frau Jeruscheit, gespielt von Ursula Voß. Ihr Mann gilt als vermisst, und auf der Flucht musste sie eines ihrer Kinder am Wegrand begraben.

Aus den Neuankömmlingen wächst nach und nach eine Dorfgemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützt. Zugleich tun sich einige der alteingesessenen Bauern schwer damit, die veränderten Verhältnisse zu akzeptieren. Auch die Arbeiter in den Städten spielen eine Rolle, denn sie fertigen die Geräte, auf welche die Landbevölkerung angewiesen ist.

Zu den weiteren Darstellern gehören Aribert Grimmer als Altbauer Melzig, Peter Marx und Elfie Dugal als Küchenmädchen. Herbert Wilk spielt den Bürgermeister Siebold. Die Musik komponierte Werner Eisbrenner, die Kamera führte Otto Baecker.

Gedreht wurde unter freiem Himmel, nahe Perleberg an der Elbe sowie an weiteren Orten in der Mark Brandenburg. Die Uraufführung fand am 18.10.1946 im Potsdamer Kino Charlott statt.

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Darsteller - Schauspieler von "Freies Land"

(geb. 14.02.1920)

(geb. 24.09.1900)

(geb. 23.11.1914)

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