Wir lassen uns scheiden
Handlung von "Wir lassen uns scheiden"
Wir lassen uns scheiden ist eine DEFA-Komödie aus dem Jahr 1968 mit den Hauptdarstellern Dieter Wien, Monika Gabriel und Martin Grunert in der Rolle des Sohnes Manni. Der Film basiert auf einem Szenarium von Rudi Strahl und ist der erste lange Spielfilm einer Regisseurin in der DDR.
Johannes Koch ist Pianist, seine Frau Monika arbeitet als Maschinensetzerin. Die Ehe scheitert an Uneinigkeiten in der Kindererziehung, und das Paar beschließt die Scheidung. Für ihren zehnjährigen Sohn Manni entwickeln sie ein Erziehungsexperiment: Der Junge soll monatlich abwechselnd bei jedem Elternteil leben. Monika zieht daraufhin zu ihren Eltern, während Johannes weiterhin in der gemeinsamen Wohnung bleibt.
Manni erkennt schnell, welche Möglichkeiten die Situation bietet. Im Wettbewerb der Eltern um seine Gunst weiß er seine Wünsche geschickt durchzusetzen. Johannes lernt unterdessen die Klavierlehrerin Maria Hamann, gespielt von Angelika Waller, kennen, während Monika der charmante Reiner Schöne als Körner in ihr Leben tritt. Mannis Streiche und sein zunehmend schwieriges Verhalten stellen beide Elternteile auf eine harte Probe.
Die Doppelpremiere des Films fand am 04.04.1968 im Kino International und im Colosseum in Berlin statt.
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Darsteller - Schauspieler von "Wir lassen uns scheiden"

Paul Arenkens
(geb. 13.06.1932)

Gerhard Bienert
(geb. 08.01.1898)

Monika Gabriel
(geb. 15.10.1943)

Martin Hellberg
(geb. 31.01.1905)

Werner Kamenik
(geb. 23.01.1910)

Brigitte Krause
(geb. 09.03.1929)

Werner Lierck
(geb. 26.03.1920)

Reiner Schöne
(geb. 19.01.1942)

Friedrich Teitge
(geb. 08.05.1899)

Angelika Waller
(geb. 26.10.1944)

Dieter Wien
(geb. 13.10.1934)
