Erich Breese
Biografie von Erich Breese
Erich Breese war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Hörspielsprecher. Er wurde am 04.10.1926 in Kolberg, dem heutigen Kołobrzeg in Polen, geboren.
Seine Theaterausbildung führte ihn zunächst ans Meininger Theater, wo er von 1952 bis 1955 engagiert war. Anschließend wirkte er auf verschiedenen Berliner Bühnen.
Ab Mitte der 1960er Jahre trat Breese überwiegend als Nebendarsteller in Fernsehproduktionen des Deutschen Fernsehfunks der DDR auf. Zu seinen bekanntesten Serien gehörten Der Staatsanwalt hat das Wort, in dem er in mehreren Episoden zu sehen war, sowie Blaulicht, die Krimiserie des DDR-Fernsehens. In der populären DDR-Krimireihe Polizeiruf 110 wirkte er in sieben Episoden mit.
Neben seiner Arbeit als Filmschauspieler war Breese auch als Synchronsprecher tätig und sprach unter anderem den US-amerikanischen Schauspieler Walter Brennan in deutschsprachigen Fassungen. Darüber hinaus arbeitete er für den DDR-Rundfunk als Hörspielsprecher, wo bis Mitte der 1980er Jahre zahlreiche Produktionen mit seiner Stimme entstanden.
Erich Breese starb am 21.05.1990 im Alter von 63 Jahren in Berlin.
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Filmografie - Filme mit Erich Breese

Ende vom Lied - Das Ochsenfurter Männerquartett
(1979, Fernsehfilm)

Glück und Glas
(1979)

Polizeiruf 110 - Trickbetrügerin gesucht
(1977, Krimi)

Der Staatsanwalt hat das Wort - Geschiedene Leute
(1975, Krimi)

Polizeiruf 110 - Heiße Münzen
(1975, Krimi)

Polizeiruf 110 - Ein Fall ohne Zeugen
(1975, Krimi)

Polizeiruf 110 - Zwischen den Gleisen
(1975, Krimi)

Orpheus in der Unterwelt
(1974, Musikfilm)

Polizeiruf 110 - Nachttresor
(1973, Krimi)

Hans Beimler, Kamerad
(1969, Fernsehfilm)

Der Staatsanwalt hat das Wort
(1965, Krimi)

Das unsichtbare Visier
(1973-1979, Fernsehserie)

Blaulicht
(1959-1968, Krimi)