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Elke Brosch

Biografie von Elke Brosch

Elke Brosch ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Sie wurde 1943 geboren und erhielt ihre Ausbildung von 1964 bis 1967 an der Staatlichen Schauspielschule Berlin.

Nach dem Abschluss ihrer Ausbildung begann sie ihre Theaterlaufbahn am Volkstheater Rostock. In dieser Zeit trat sie in zahlreichen Inszenierungen auf, darunter Stücke von James Baldwin und Peter Weiss. Später war sie am Theater der Freundschaft in Berlin engagiert.

Parallel zur Bühnenarbeit wirkte sie in Film- und Fernsehproduktionen des Deutschen Fernsehfunks mit. Zu ihren frühen Fernsehrollen zählen Auftritte in Die Frauen der Wardins und Die lange Straße. In Zugvogel am Sund (1979) und Unbekannte Bürger übernahm sie weitere Fernsehrollen. In der Abenteuerserie Rächer, Retter und Rapiere war sie ebenfalls zu sehen. Den Mehrteiler Sachsens Glanz und Preußens Gloria (1985) ergänzte sie mit einer Nebenrolle. Daneben wirkte sie in mehreren Folgen der Krimireihe Polizeiruf 110 mit, so etwa in den Episoden Die letzte Kundin (1987), Zahltag (1990) und Zerstörte Hoffnung (1991). Einen ihrer letzten Fernsehauftritte hatte sie in Eine Chance für Manuela.

Neben der Schauspielerei war Elke Brosch als Synchron- und Hörspielsprecherin tätig. Sie wirkte in zahlreichen Hörspielen für den Rundfunk der DDR mit. Für ihre frühen Theaterarbeiten erhielt sie 1967 den Kritikerpreis der Berliner Zeitung für junge Schauspieler. 1969 wurde ihr der Heinrich-Greif-Preis erster Klasse für ihre Fernseharbeit zugesprochen. Elke Brosch lebt in Berlin.

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Filmografie - Filme mit Elke Brosch

Rächer, Retter und Rapiere

(1981, Historienfilm)

Die lange Straße

(1979, Drama)

Zugvogel am Sund

(1978, Drama)

(1976, Fernsehfilm)

(1969, Fernsehserie)

(1968-1971, Spielfilm)