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Mila Bruk

Geburtsort: Halle (Saale)

Biografie von Mila Bruk

Mila Bruk ist eine deutsche Schauspielerin und Sprecherin. Sie wurde 1975 in Halle (Saale) geboren und wuchs in der DDR auf. Ihre Muttersprachen sind Deutsch und Sorbisch.

Von 1994 bis 1996 absolvierte sie eine Ausbildung als Elevin am Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen. Anschließend studierte sie von 1996 bis 2000 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin.

Nach ihrem Studienabschluss im Jahr 2000 hatte sie ein erstes Engagement am Maxim Gorki Theater in Berlin. Es folgten weitere Theaterarbeiten am Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen, unter anderem in den Jahren 2006 und 2010. Zu ihren Bühnenproduktionen zählt außerdem die Arbeit mit Regisseur Robert Wilson in der Produktion Saints & Singing (1999).

Seit dem Jahr 2000 ist Mila Bruk regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sie wirkte in mehreren Episoden von SOKO Wismar und SOKO Leipzig mit sowie in einzelnen Folgen des Tatort. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde sie durch die Rolle in Die Frau vom Checkpoint Charlie und durch Im Namen des Gesetzes. Im Kinofilm 24 Wochen (2016) unter der Regie von Anne Zohra Berrached übernahm sie eine Nebenrolle. Zuletzt war sie in Liebesau – Die andere Heimat und Scharf aufs Leben zu sehen.

Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist Mila Bruk auch als Synchronsprecherin und Schauspieltrainerin tätig. Sie spricht fließend Tschechisch und Englisch sowie die Dialekte Berlinerisch und Sächsisch.

Demnächst im TV:

    Filmografie - Filme mit Mila Bruk

    24 Wochen

    (2015, Drama)

    Liebesau - Die andere Heimat

    (2001, Fernsehfilm)

    (2000, Komödie)

    SOKO Wismar

    (2004-heute, Krimi)

    SOKO Leipzig

    (2001-heute, Krimi)

    Im Namen des Gesetzes

    (1994-2007, Krimi)

    Tatort

    (1990-heute, Krimi)