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Harald Moszdorf

Biografie von Harald Moszdorf

Harald Moszdorf war ein deutscher Schauspieler, der vor allem in Produktionen der DEFA und des Deutschen Fernsehfunks (DFF) zu sehen war.

Moszdorf wirkte in einer Reihe bedeutender DEFA-Spielfilme mit. Zu seinen frühen Rollen gehörten Auftritte in Die schwarze Galeere (1962), Das Kaninchen bin ich (1965) und Karla (1965). In Spur des Falken (1968) übernahm er die Rolle eines Siedlers, und in Kleiner Mann - was nun? (1966) spielte er die Figur des Gerhard Pumperla.

Im Fernsehen der DDR war Moszdorf ein gefragter Charakterdarsteller. Er trat in der Kriminalserie Blaulicht auf und spielte in der Familiensaga Die Lindstedts (1976) mit. In der Mehrteilerproduktion Begegnungen (1967) übernahm er die Rolle eines Assistenzarztes. Zu weiteren Arbeiten zählten Auftritte in Der Adjutant (1971), Rottenknechte (1971) sowie Anamnese (1979). In der mehrteiligen DDR-Produktion Der Bastard (1983) war er ebenfalls zu sehen.

Einem breiteren Fernsehpublikum bekannt wurde Moszdorf durch seine wiederkehrende Rolle als Otto Heinrich in der Erfolgsserie Märkische Chronik, in der er von 1983 bis 1988 in mehreren Folgen zu sehen war.

Demnächst im TV:

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Filmografie - Filme mit Harald Moszdorf

(1983, Jugendfilm)

(1979, Fernsehfilm)

Ursula

(1977, Drama)

Der Hasenhüter

(1976, Märchenfilm)

Die Lindstedts

(1976, Fernsehserie)

Der Adjutant

(1971, Fernsehfilm)

Rottenknechte

(1971, Fernsehfilm)

Spur des Falken

(1968, Indianerfilm)

Begegnungen

(1967, Kriegsfilm)

Kleiner Mann - was nun?

(1966, Fernsehfilm)

Lebende Ware

(1966, Historienfilm)

Karla

(1965, Drama)

Die schwarze Galeere

(1962, Historienfilm)

Die letzte Chance

(1962, Fernsehfilm)

(1958, Spielfilm)

Märkische Chronik

(1981-1988, Fernsehfilm)

Archiv des Todes

(1978-1980, Fernsehserie)

Blaulicht

(1959-1968, Krimi)