Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt
Handlung von "Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt"
Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt ist ein deutscher Kinderfilm der DEFA aus dem Jahr 1978. Regie führte Hans Kratzert, der auch das Drehbuch nach einem Szenarium von Gudrun Deubener schrieb. Die Vorlage basiert auf dem Kinderbuch „Ich bin die Nele" von Peter Brock. Die Premiere fand am 07.07.1978 statt.
Die zehnjährige Kathi Montag zieht mit ihrem Vater Peter Montag, den sie liebevoll „Petruschka" nennt, nach Brandenburg. Ihre Mutter ist verstorben, und das Mädchen muss sich in der neuen Umgebung zurechtfinden. Kathi ist fantasievoll und erzählt gern abenteuerliche Geschichten aus ihrem Schulalltag. Die Erwachsenen und Mitschüler halten ihre Erzählungen für erfunden, was ihr den Ruf einer „Spinnerin" einbringt.
Hermann Beyer spielt den Vater Peter Montag. Rolf Hoppe ist als Lehrer Schütterow zu sehen, Walfriede Schmitt verkörpert Carola Klaroschewsky. In der Hauptrolle der Kathi steht Yvonne Dießner, an ihrer Seite Robert Schusser als Niki Peskowsky.
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Darsteller - Schauspieler von "Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt"

Hermann Beyer
(geb. 30.05.1943)

Angela Brunner
(geb. 12.01.1931)

Klaus Gehrke
(geb. 27.05.1939)

Rolf Hoppe
(geb. 06.12.1930)

Thea Schmidt-Keune
(geb. 09.10.1920)

Walfriede Schmitt
(geb. 09.03.1943)