Fürchten und Lieben
Handlung von "Fürchten und Lieben"
Fürchten und Lieben ist ein deutsch-französisch-italienisches Drama aus dem Jahr 1988 unter der Regie von Margarethe von Trotta. Das Drehbuch schrieben Margarethe von Trotta und die italienische Schriftstellerin Dacia Maraini. Der Film hatte seine Uraufführung am 19. April 1988 in Italien. Im Mai 1988 lief er im Wettbewerb des 41. Internationalen Filmfestivals in Cannes.
Die Geschichte basiert auf dem Theaterstück Drei Schwestern (1901) von Anton P. Tschechow, verlegt in das Italien der 1980er Jahre. Im Mittelpunkt stehen drei Schwestern in der norditalienischen Stadt Pavia. Die älteste Schwester Velia, gespielt von Fanny Ardant, ist die Leitfigur der Gemeinschaft. Maria, gespielt von Greta Scacchi, leidet unter einer unglücklichen Ehe und zunehmenden Depressionen. Die jüngste Schwester Sandra, gespielt von Valeria Golino, studiert Medizin und lebt voller Idealismus.
Als sich Velia in den verheirateten Professor Massimo verliebt — gespielt von Peter Simonischek —, entsteht zwischen den Schwestern eine Spannung, die ihr Zusammenleben erschüttert. Sergio Castellitto spielt die Rolle des Roberto. Die Schwestern versuchen trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege zusammenzuhalten, während jede einzeln mit Fragen über Liebe, Unabhängigkeit und Verantwortung ringt.
Das Stück von Tschechow wurde in der deutschen Filmgeschichte auch als eigenständige Adaptation unter dem Titel Drei Schwestern Made in Germany umgesetzt.
Demnächst im TV:
Keine aktuellen Sendetermine für den Film "Fürchten und Lieben" gefunden.
Darsteller - Schauspieler von "Fürchten und Lieben"

Sergio Castellitto
(geb. 18.08.1953)

Ralph Schicha
(geb. 02.10.1950)

Peter Simonischek
(geb. 06.08.1946)

Gila von Weitershausen
(geb. 21.03.1944)
