Blutgeld
Handlung von "Blutgeld"
Blutgeld ist ein deutscher Fernsehfilm des ZDF aus dem Jahr 2013 mit den Hauptdarstellern Max Riemelt, Lavinia Wilson, David Rott und Fabian Busch.
Der Film basiert auf einem realen Skandal der 1980er Jahre, bei dem Tausende Bluter in der Bundesrepublik durch HIV-verseuchte Faktor-VIII-Präparate infiziert wurden. Die drei Brüder der Familie Seifert sind Hämophiliker und erhalten das kontaminierte Blutprodukt, das ihr Leben nachhaltig verändert. Marianne Seifert, gespielt von Charlotte Schwab, ist die Mutter, die hilflos zusehen muss, wie ihre Söhne erkranken.
Während sich Thomas und Stefan Seifert mit dem Geschehenen abfinden, beschließt der jüngste Bruder Ralf Seifert, gespielt von Max Riemelt, den Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Er kämpft gegen Pharmaunternehmen und Behörden, die das Risiko der Präparate kannten und dennoch schwiegen. Seine Freundin Martina Meissner, gespielt von Lavinia Wilson, steht ihm dabei zur Seite.
Der Film zeigt den zermürbenden Kampf eines Einzelnen gegen mächtige Institutionen und die innerfamiliären Spannungen, die durch den Umgang mit dem Skandal entstehen. Die Erstausstrahlung war am 28.10.2013 im ZDF und erreichte 4,29 Millionen Zuschauer.
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Darsteller - Schauspieler von "Blutgeld"

Fabian Busch
(geb. 01.10.1975)

Heikko Deutschmann
(geb. 13.02.1962)

Rudolf Kowalski
(geb. 08.09.1948)

David Nolden
(geb. 27.08.1995)

Max Riemelt
(geb. 07.01.1984)

Jule Ronstedt
(geb. 21.04.1971)

David Rott
(geb. 01.09.1977)

Charlotte Schwab
(geb. 17.12.1952)

Jürgen Tarrach
(geb. 17.12.1960)

Lavinia Wilson
(geb. 08.03.1980)


