Jörg Gillner
Biografie von Jörg Gillner
Jörg Gillner ist ein deutscher Schauspieler, Synchron- und Hörspielsprecher. Der gelernte Werkzeugmacher kam nach seiner Armeezeit über ein Berliner Arbeitertheater zur Schauspielerei. Später nahm er Schauspielunterricht. Er studierte an der Filmhochschule Babelsberg und studierte außerdem Germanistik.
Danach begann er in seinem Beruf als Schauspieler zu arbeiten. Er hatte Engagements am Theater der Freundschaft in Berlin (1977) und am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Dort arbeitete er mit dem Regisseur Jürgen Gosch und dem Schauspieler Klaus Brasch zusammen. Sie wurden von einer IM der Staatssicherheit bespitzelt und denunziert. Er war danach Ensemblemitglied an der Volksbühne Berlin.
Jörg Gillner war ab 1968 auch als Schauspieler für Film und Fernsehen tätig und von Mitte der 1970er Jahre bis 2007 als Synchronsprecher.
Im März 1981 siedelte er mit seiner Familie nach Westberlin über. Er wurde von Peter Striebeck Anfang 1982 nach Hamburg ans Thalia Theater geholt. Es war sein erstes westdeutsches Theaterengagement.
Demnächst im TV:
Filmografie - Filme mit Jörg Gillner

Die Frau am Ende der Straße
(2005, Fernsehfilm)

Verflucht und geliebt
(1981, Fernsehfilm)

Des Henkers Bruder
(1979, Kinderfilm)

Abschied vom Frieden
(1977, Spielfilm)

Lotte in Weimar
(1974, Drama)

Johannes Kepler
(1974)

Die Hosen des Ritters von Bredow
(1972, Komödie)

Leichensache Zernik
(1972, Krimi)

Unterwegs zu Lenin
(1969)

Mohr und die Raben von London
(1968, Kinderfilm)

Doktor Martin
(2006-2009)

Frauenarzt Dr. Markus Merthin
(1994-1997, Arztfilm)

Unsere Hagenbecks
(1991-1994, Fernsehserie)

Großstadtrevier
(1986-heute, Fernsehserie)

Die Kolonie
(1985/1986, Spielfilm)

Polizeiruf 110
(1971-1990, Krimi)

Der Streit um den Sergeanten Grischa
(1967/1968, Fernsehfilm)

Der Staatsanwalt hat das Wort
(1965-1991, Krimi)