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Das Lied der Matrosen

Jahr: 1958

Regie: Kurt Maetzig, Günter Reisch

Länge: 126 Minuten

Genre: Spielfilm

Handlung von "Das Lied der Matrosen"

Das Lied der Matrosen ist ein deutscher Spielfilm der DEFA aus dem Jahr 1958 mit den Hauptdarstellern Günther Simon, Raimund Schelcher und Ulrich Thein.

Im Herbst 1917 sollen die Matrosen Albin Köbis und Max Reichpietsch zum Tode verurteilt und erschossen werden. Die dafür abkommandierten Matrosen des Schlachtschiffs “Friedrich der Große” weigern sich, auf ihre eigenen Männer zu schießen.

Die Oktoberrevolution in Russland war inzwischen erfolgreich. Die Matrosen an Bord beginnen mit der Planung einer Revolution in Deutschland. Als der Frachter einen russischen angreifen soll, stellt sich heraus, dass das Frachtschiff einen Motorschaden hat. Einige Matrosen reparieren das Schiff und entwaffnen die deutschen Offiziere. Maschinist Henne Lobke und Heizer Jens Kasten freunden sich mit den Russen an. Henne wird von Deutschen angeschossen und kommt ins Krankenhaus nach Schwerin. Jens bleibt bei ihm. Henne verliebt sich in die junge Anna.

Als sie nach Kiel kommen, geben sie vor, aus russischer Kriegsgefangenschaft geflohen zu sein. Sie werden für ihre Tapferkeit ausgezeichnet. Trotz verlorenem Ersten Weltkrieg lässt die Admiralität die gesamte deutsche Flotte gegen England auslaufen. Das bedeutet für alle Männer den Tod.

Der erfahrene Oberheizer August Lenz und Jens bereiten den Aufstand vor. Die Matrosen besetzen die SMS “Friedrich der Große”. Obwohl die Generäle den Aufständischen Straffreiheit versprochen hatten, werden alle Matrosen an Land festgenommen.

Jupp wird aktiv. Er druckt Handzettel, in denen er zu Streik und Protesten aufruft. Als Henne erschossen wird, entdeckt Jupp bei ihm die Delegiertenkarte zum Gründungsparteitag der KPD. Er nimmt sie an sich und nimmt an dessen Stelle am Gründungsparteitag der KPD teil.

Demnächst im TV:

Keine aktuellen Sendetermine für den Film "Das Lied der Matrosen" gefunden.

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Darsteller - Schauspieler von "Das Lied der Matrosen"

(geb. 19.07.1922)

(geb. 18.03.1906)

(geb. 09.11.1904)

(geb. 10.12.1914)

(geb. 24.04.1922)

(geb. 02.12.1928)

(geb. 05.09.1891)

(geb. 24.05.1921)

(geb. 15.01.1931)

(geb. 29.01.1906)

(geb. 04.12.1904)

(geb. 19.09.1920)

Wolfgang Langhoff

(geb. 06.10.1901)

Monika Lennartz

(geb. 26.02.1938)

Werner Lierck

(geb. 26.03.1920)

(geb. 06.07.1933)

(geb. 20.08.1938)

(geb. 25.01.1928)

(geb. 29.05.1930)

Raimund Schelcher

(geb. 27.03.1910)

(geb. 19.01.1927)

(geb. 16.02.1925)

(geb. 18.11.1932)

Günther Simon

(geb. 11.05.1925)

(geb. 24.10.1905)

(geb. 22.01.1935)

Hilmar Thate

(geb. 17.04.1931)

(geb. 07.04.1930)

(geb. 07.08.1925)

(geb. 01.08.1871)

(geb. 18.04.1906)

(geb. 10.09.1891)

(geb. 18.10.1910)